Erfahrungsbericht Anja Seckinger

Auslandssemeszer Anja Seckinger

Auslandssemeszer Anja Seckinger

Anja Seckinger, Bachelor of Arts (BA) - Industrie

Als DH-Studentin der Firmengruppe SIMON habe ich die Möglichkeit neben dem theoretischen Studium praktische Berufserfahrung zu sammeln. Mein Studium ist dabei in sich abwechselnde Theorie- und Praxissemester gegliedert, welche jeweils 3 Monate dauern.
In den Praxisphasen durchlaufe ich alle wichtigen Abteilungen des Betriebs und kann die angeeigneten Studieninhalte besser verstehen und anwenden. Gerade dieser Aspekt erscheint mir bei dem Studiengang Industrie (BWL) als besonders wichtig, weshalb ich ein DH-Studium bevorzuge.
Die Zeit im Betrieb ist abwechslungsreich gestaltet. Ich durfte beispielsweise Baustellen besichtigen, auf denen BETEK Werkzeuge im Einsatz sind.

Mein Ausbildungsbetrieb ermöglichte mir außerdem ein zweimonatiges Praxissemester in Spanien. Dieses absolvierte ich bei einem langjährigen Händler in Madrid, welcher die hartmetallbestückten Verschleißwerkzeuge von BETEK in Spanien vertreibt.
Während meines Praktikums lernte ich die verschiedenen Arbeitsabläufe und Tätigkeiten des Händlers in den Bereichen Einkauf, Marketing und nationaler Vertrieb kennen. Außerdem zählten zu meinem Aufgabengebiet die Übersetzung einiger Presse- und Projektberichte sowie die Pflege von Kundenbeziehungen.
Durch diesen intensiven Kundenkontakt und die Zusammenarbeit mit spanischen Kollegen konnte ich meine Sprachkenntnisse verbessern. Dies war mir ein besonders wichtiges Anliegen, da spanischsprachige Exportmärkte wachsen und Spanisch somit immer wichtiger für internationale Geschäftsbeziehungen wird.
Mir ist während meines Auslandsaufenthaltes jedoch auch bewusst geworden, dass Arbeitnehmer in Deutschland rechtlich besser gestellt sind. Beispiele dafür sind bessere Regelungen bezüglich des Kündigungsschutzes (z.B. längere Kündigungsfristen) oder des Mutterschaftsgeldes.

Das Auslandspraktikum während des dualen Studiums ist meines Erachtens eine sehr wichtige und interessante Erfahrung, da Praxiskenntnisse auch außerhalb des Ausbildungsbetriebes erweitert werden.
Zudem hat es mich in meiner Entscheidung bestärkt, im 5. Semester „Vertrieb/Marketing“ als Vertiefungsrichtung zu wählen.

Erfahrungsbericht Jaqueline Moosmann

Jacqueline Moosmann, Azubi Industriekauffrau

Die Ausbildung zur Industriekauffrau bei Firmengruppe SIMON ist sehr abwechslungsreich. In den 3 Ausbildungsjahren durchläuft man die Abteilungen Zentraleinkauf, Finanzbuchhaltung, Personalwesen, Arbeitsvorbereitung, Logistik und Vertrieb. Was mir sehr imponiert, ist das sehr offene und kollegiale Betriebsklima. Die jungen und verständnisvollen Ausbilder übermitteln ihre Fachkenntnisse ausgezeichnet und lassen die Auszubildenden von Anfang an selbständig mitarbeiten. Dadurch erlangt man einen besseren Einblick in Arbeitsabläufe und kann schon relativ früh Verantwortung übernehmen. Das angeeignete Fachwissen kann sofort effektiv in den verschiedenen Arbeitsbereichen angewandt werden.
Was ich auch gut finde ist, dass den Auszubildenden durch die aktive und selbständige Mitarbeit viel Vertrauen von den Kollegen entgegengebracht wird, wodurch man freier arbeiten kann und eigene Aufgaben bekommt.
Was am Anfang ungewohnt war, war der Kontakt mit Kunden und Lieferanten am Telefon. Man gewöhnt sich aber schnell daran und das Gespräch mit den Geschäftspartnern macht großen Spaß. Je nachdem in welchem Bereich man nach der Ausbildung eingesetzt wird, kann man auch seine Fremdsprachenkenntnisse, wie z. B. Englisch oder Französisch optimal anwenden.

Erfahrungsbericht Sarah Göggelmann

Sarah Göggelmann, Ausbildung zur Industriekauffrau in der Firmengruppe SIMON

Ich habe am 01.09.1998 meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei SIMON begonnen und bin seither im Unternehmen tätig.
Nach meiner Ausbildung wurde ich in die Finanzbuchhaltung übernommen.
Mein Tätigkeitsschwerpunkt lag hier auf der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung.
Nachdem mein Vorgesetzter im Jahr 2006 nach 45 Jahren Betriebszugehörigkeit in Ruhestand ging, durfte ich diese Position übernehmen und bin nun für die Kostenrechnung, Monatsabschlüsse etc. verantwortlich.
Um den Anforderungen gerecht zu werden, habe ich im Januar 2011 die Weiterbildung zur geprüften Bilanzbuchhalterin IHK erfolgreich abgeschlossen.
Seit Ablegung der Ausbildereignungsprüfung betreue ich außerdem die kaufmännischen Azubis der Firmengruppe SIMON und helfe ihnen beim Einstieg in die Berufswelt. Diese Arbeit hat für mich persönlich einen hohen Stellenwert und es bereitet mir sehr viel Freude, das erworbene Wissen weiterzugeben.

Erfahrungsbericht Christoph Haberstroh

Christoph Haberstroh, Ausbildung zum Industriemechaniker in der Firmengruppe SIMON

Ich habe nach meinem Realschulabschluss bei der Firma SIMON eine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht. In dieser Zeit festigte sich mein Ziel, später auf die Ausbildung aufzubauen. Mit Unterstützung meines Ausbildungsmeisters und der Personalabteilung bekam ich nach der Lehre den passenden Arbeitsplatz! Bei Firma BETEK im Bereich Hartmetall unterstütze ich seither Herrn Kern bei der Entwicklung und beim Bau neuer Anlagen und bei der Optimierung bestehender Systeme.
Dabei konnte ich mir viele Fertigkeiten in Konstruktion, Bau sowie in der Herangehensweise an Probleme aneignen. Genau diese Punkte sind mir jetzt sehr hilfreich. Denn seit letztem Jahr mache ich Berufs begleitend eine Weiterbildung zum Techniker (Fachrichtung Mechatronik und Automatisierungstechnik), welche ebenfalls von Anfang an von Firma SIMON unterstützt wurde!
Rückblickend könnte ich mir keinen besseren Betrieb für meine Ausbildung und meinen beruflichen Werdegang vorstellen.

Alle Azubis der Berufsbilder Industriemechaniker und Werkzeugmechaniker

Bei der Firma SIMON gefällt es uns, weil die Arbeit sehr abwechslungsreich ist. Das selbständige Arbeiten an den Maschinen wird uns früh beigebracht. Außerdem dürfen wir bereits in der Produktion mitarbeiten.
Im 3. Ausbildungsjahr ist stets ein Auslandsaufenthalt bei der Firma SIKU in der Schweiz eingeplant.
Hier können wir uns das notwendige Wissen im Bereich Kunststoffspritzguss aneignen.
Um die neuen Azubis ins Team zu integrieren findet jährlich im September ein Azubi-Ausflug statt.
Unser Motto lautet „Cooler Job“!

Beispiel